Ford.jpg

Ford blickt auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück

Ford blickt in Deutschland auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück: Der Automobilhersteller mit Sitz in Köln hat im vergangenen Jahr circa 66.500 Pkw und rund 36.400 Nutzfahrzeuge im Gewerbekunden-Segment abgesetzt.

Im Vergleich zu 2018 legte Ford damit im Pkw-Bereich um 16,1 Prozent und im Nutzfahrzeug-Bereich um 7,9 Prozent zu – und wuchs somit jeweils stärker als die Gesamtindustrie in diesen Segmenten, die im Pkw-Bereich um 15,1 Prozent beziehungsweise im Nutzfahrzeug-Bereich um 5,4 Prozent zulegte. Der Marktanteil der Ford-Werke GmbH im Geschäft mit Gewerbekunden betrug im vergangenen Jahr 7,4 Prozent (Pkw) beziehungsweise 15,6 Prozent (Nutzfahrzeuge).

Die Säulen des Erfolgs waren im vergangenen Jahr im Pkw-Bereich vor allem die Baureihen Ford Focus (21.000 Zulassungen, plus 36,4 Prozent), Ford Kuga (10.000 Zulassungen, plus 16,1 Prozent), Ford Fiesta (9.700 Zulassungen, plus 8,9 Prozent) sowie Ford EcoSport (2.300 Zulassungen, plus 32,5 Prozent).

Bei den Nutzfahrzeugen waren über alle Segmente die Baureihen Ford Transit (23.400 Zulassungen, plus 2 Prozent), Ford Transit Custom (17.800 Zulassungen, plus 7 Prozent) und Ford Ranger (10.000 Zulassungen, plus 25 Prozent) die Erfolgsgaranten.

Claudia Vogt, Direktorin des Flotten-, Remarketing- und Nutzfahrzeug-Geschäfts der Ford-Werke GmbH: „2019 war für Ford Deutschland in allen Vertriebskanälen sehr erfolgreich. Wir konnten sowohl bei Pkw und insbesondere bei den Nutzfahrzeugen stärker als der Gesamtmarkt wachsen. Es freut uns besonders, dass wir sowohl bei kleineren Gewerbekunden als auch bei Großkunden stark zulegen konnten. Mit diesem Erfolg im Rücken starten wir optimistisch in das neue Jahr“. Vogt verwies in diesem Zusammenhang auf das moderne Produktportfolio. So habe Ford alle Baureihen in den zurückliegenden Monaten entweder komplett erneuert oder zumindest substanziell überarbeitet. Hinzu komme, dass die aktuelle Ford Focus-Generation 2019 ihr erstes volles Jahr im Markt gehabt habe. „Die Ford Focus-Baureihe kam sowohl bei kostenorientierten Funktionsflotten als auch bei User Choosern hervorragend an“. Und die nächste, dritte Generation des SUV-Bestsellers Ford Kuga stehe bereits in den Startlöchern.

14 elektrifizierte Modelle bis Jahresende

Ford werde seine Produktoffensive in diesem Jahr fortsetzen und bis Jahresende 14 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen, so Vogt weiter. Künftig wolle man für jede Baureihe mindestens eine elektrifizierte Version anbieten. Bei kleineren und mittleren Baureihen wie Ford Fiesta, Ford Puma und Ford Focus setze das Unternehmen vor allem auf die 48-Volt-Technologie, also auf eine milde Hybridisierung. Bei der neuen, dritten Ford Kuga-Generation, die im April auf den Markt kommt, aber auch bei Baureihen wie Mondeo, S-MAX und Galaxy seien es Vollhybride. Ford erweitere das Antriebs-Portfolio außerdem um Plug-in-Hybride wie zum Beispiel beim Ford Transit Custom und dessen Pkw-Variante, dem Ford Tourneo Custom – eine Baureihe im Ein-Tonnen-Bereich –, aber auch beim Ford Explorer und beim neuen Ford Kuga, der als erste Baureihe von Ford nicht nur als Diesel und Benziner verfügbar sein werde, sondern auch als Mild-Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als Voll-Hybrid. Darüber hinaus komme, so Vogt, noch in diesem Jahr der vollelektrische Ford Mustang Mach-E auf den Markt.

Ein weiterer Erfolgsfaktor seien im vergangenen Jahr auch wieder der Außendienst und die Handelsorganisation gewesen. Claudia Vogt: „Unser Außendienst ist einerseits auf kleingewerbliches Geschäft geschult, zum anderen haben wir zehn Mitarbeiter, verteilt auf das gesamte Bundesgebiet, die ausschließlich Großkunden betreuen. Zusammen mit unserem dichten Händlernetz ergibt dies eine erfolgreiche Kombination aus sehr guten Produkten und einer schlagkräftigen Handelsorganisation, die wir mit unserem Außendienst unterstützen und trainieren“.

03.02.2020 / Ford

Ford FanAward 2015
© 2020 Stefan Klausmeyer