Ford Transit Connect

Das Ford Transporter-Programm: Vielseitigkeit mit 50 Jahren Erfahrung

Ford Transit Connect und Tourneo Connect

Mit dem Transit Connect rundet Ford sein nunmehr lückenloses Transporterprogramm mit einer modernen und innovativen Modellreihe im Kompaktbereich ab. Der Fronttriebler steht in zwei Grundausführungen zur Wahl: Als Variante mit kurzem Radstand und niedriger Dachausführung sowie als Version mit langem Radstand und Hochdach. Der Lohn für das stimmige Gesamtkonzept dieser Baureihe: Bereits im Jahr der Markteinführung haben sowohl Fachjournalisten als auch Praktiker mit dem europäischen Titel „International Van of the Year 2003“ und der deutschen Auszeichnung „Transporter des Jahres 2003“ dem Ford Transit Connect ihren Beifall gezollt.

Wer ein vielseitig nutzbares Kombimodell sucht, wird im Connect-Programm ebenso fündig – die fünfsitzige Ausführung Tourneo Connect ist exakt auf die Kundenerwartungen von Mehrfachnutzern zugeschnitten, die ihre Fahrzeuge sowohl gewerblich als auch privat nutzen. Der Tourneo Connect ist gleichfalls in Kurz- und Langausführung erhältlich und ergänzt das große Ford-Modellspektrum moderner Vielzweckfahrzeuge um eine attraktive und besonders robuste Alternative.

Qualität und Produktion

Dass die Connect-Modelle die Namen Transit und Tourneo tragen, verdeutlicht, dass sie die damit verknüpften Qualitätsmerkmale auf den Bereich kompakter Nutzfahrzeuge ausweiten – und wie der „Fullsize“-Transit Bestmarken hinsichtlich Nutzlast, Laderaum-Funktionalität und Dauerhaltbarkeit setzen.

Der Ford Transit Connect und der Ford Tourneo Connect basieren nicht, wie allgemein üblich, auf einer Pkw-Baureihe sondern auf einer eigens entwickelten, kompakten Nutzfahrzeug-Bodengruppe. Von der Konzeption und Entwicklung über das Design bis hin zur Erprobung galten deshalb die gleichen strengen Standards wie für den großen Namensvetter, ohne Kompromisse hinsichtlich Robustheit und Lebensdauer. So wurden diese Fahrzeuge nicht wie andere leichte Nutzfahrzeuge auf eine Dauerhaltbarkeit von 160.000 Kilometer, sondern auf eine Mindest-Distanz von 240.000 Kilometer ausgelegt. Damit ist ein Qualitätsniveau gewährleistet, das man üblicherweise in diesem Fahrzeugsegment nicht findet – erkennbar auch an Merkmalen wie dem großzügigen Einsatz hochfester Stähle und der teilweise doppelwandigen Ausführung bestimmter Karosseriebereiche. Alle Außenbleche der Karosserie sind verzinkt, gleichzeitig sorgt eine gewissenhafte Versiegelung aller Blechstoßkanten und Hohlräume für zeitgemäßen Korrosionsschutz. Das Ergebnis: eine Zehnjahres-Garantie gegen Durchrosten.

Gebaut werden Transit Connect und Tourneo Connect in der türkischen Ford-Produktionsstätte Kocaeli. Das hochmoderne, nach ISO 9000-Qualitäts- und ISO 14001-Umweltstandard zertifizierte Werk wurde erst im April 2001 eröffnet und repräsentiert mit einem Finanzvolumen von 650 Millionen US-Dollar die bislang größte Einzelinvestition in die türkische Automobilindustrie.

Funktionalität und Ladekapazität

Zu den praktischen Vorzügen des Ford Transit Connect zählt – dank des geringen Karosserie-Einzuges im Dachbereich und annähernd senkrechter Seitenwände – eine optimale Beladbarkeit in die Höhe. Auch besonders lange Ladegüter bereiten beim Transit Connect keine Probleme: Die Kastenwagen-Versionen werden in Deutschland serienmäßig mit einem zusammenklappbaren Beifahrersitz ausgeliefert, wodurch die effektive Ladelänge um über 70 Zentimeter verlängert werden kann.

Ein großes Angebot an Tür-Konfigurationen bietet den Kunden die Möglichkeit einer praxisgerechten Individualisierung. So kann der Transit Connect wahlweise ohne Schiebetür, mit einer Schiebetür rechts oder auch mit beidseitigen Ladeöffnungen geordert werden, während bei den Kombiversionen Tourneo Connect nunmehr Schiebetüren rechts und links serienmäßig verbaut werden.

Bei der Ausgestaltung der Hecktüren gilt grundsätzlich, dass alle Transit Connect und der Tourneo Connect mit langem Radstand serienmäßig mit einer Doppelflügel-Hecktür ausgerüstet sind, während die „kurze“ Kombiversion mit einer Heckschwingtür als Standard angeboten wird.

Alternativ zur serienmäßigen Doppelflügel-Hecktür sind für den Ford Transit Connect mit kurzem Radstand nunmehr auch verschiedene Heckschwingtür-Konfigurationen bestellbar. So kann der Kunde ebenso eine unverglaste Heckschwingtür (Aufpreis 50 Euro) wie verglaste Ausführungen mit oder ohne Heckscheibenheizung und Wischwaschanlage ordern (Aufpreis 180 respektive 100 Euro). Im Gegenzug wird nun auch für die Kombiversion Ford Tourneo Connect mit kurzem Radstand statt der serienmäßigen Heckschwingtür auf Wunsch eine verglaste Doppelflügel-Hecktür mit Heckscheibenheizung und Wischwaschanlage angeboten (Aufpreis 80 Euro).

Alle Ford Transit Connect mit Doppelflügelhecktür können nun auf Wunsch mit 255-Grad-Scharnieren ausgerüstet werden – gerade für innerstädtische Be- und Entladungssituationen stellt diese Option eine wichtige Bereicherung dar. Unverändert bleibt hierbei die praktische Entriegelung der Doppelflügel-Hecktüren: Beim Öffnen rasten diese zunächst in einer 90-Grad-Position ein, wobei die Entriegelung für weitere Öffnungswinkel mittels eines großformatigen Drückknopfes ermöglicht wird. Der Aufpreis beträgt hier 250 Euro.

Zusätzlich ist für den Ford Transit Connect mit kurzem Radstand und Doppelflügel-Hecktür ab sofort eine Leiterklappe verfügbar. Diese Leiterklappe, die 810 mm breit und 520 mm lang ist, lässt sich auf Wunsch 380 mm weit öffnen und erlaubt so den sicheren Transport von überlangen Gütern bei geschlossener Hecktür. Der Aufpreis für die Option beträgt 250 Euro (alle Preisangaben sind unverbindliche Preisempfehlungen ab Werk zzgl. MwSt.).

Auch bei der Ladungssicherung setzt der Ford Transit Connect Akzente: Serienmäßig mit Schutzstreben hinter dem Fahrersitz ausgestattet, können auf Wunsch Volltrennwände mit und ohne Fenster sowie eine drehbare Gitter-Volltrennwand zum seitlichen Schutz des Fahrers bei Beladung des Beifahrerraumes eingebaut werden. Abgerundet wird das flexible System zur Ladungssicherung durch serienmäßige Ladeverzurr-Ösen im Fahrzeugboden sowie Gewindeeinsätze in den Seitenwandstreben, die die Montage weiterer Verzurr-Ösen oder von Regalsystemen ohne Perforierung der Karosserie erlauben.

Bereits in der Ausführung mit kurzem Radstand nimmt der Transit Connect zwei Euro-Paletten auf und offeriert ein Ladevolumen von 2,8 Kubikmeter (3,4 Kubikmeter bei umgeklapptem Beifahrersitz). Die Hochdach-Langversion bewältigt bei Ladelängen zwischen 1.986 und 2.714 Millimeter sogar 3,7 beziehungsweise 4,4 Kubikmeter Fracht.

Auch die Nutzlast-Angebote der neuen Fahrzeuge sind auf den harten Transport-Alltag abgestimmt. In den Dieselversionen mit kurzem Radstand bietet der Ford Transit Connect eine effektive Nutzlast von 550 kg mit einer Auflastmöglichkeit auf bis zu 750 kg. Die Varianten mit langem Radstand erlauben Zuladungen von 750 beziehungsweise 825 kg. Die Benzinervarianten dürfen jeweils 625 Kilogramm an Bord nehmen.

Der Ford Tourneo Connect ist für vielfältige Transportaufgaben ebenso bestens gerüstet wie für den Einsatz auf Reisen. Unabhängig von der Motorisierung nehmen die Kurzversionen bis zu 550 Kilogramm an Bord, die Ausführungen mit langem Radstand 725 (Diesel) beziehungsweise 625 Kilogramm (Benziner). Zur individuellen Nutzung dieser Nutzlast-Reserven bietet der Kombi ein außergewöhnlich flexibles Rückbank-System: Die gesamte Bank ist im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt und kann in diesen Einzelsegmenten jeweils im Lehnenbereich geklappt, komplett umgelegt oder herausgenommen werden. In Verbindung mit dem beim Tourneo Connect optional verfügbaren klappbaren Beifahrersitz kann der Kombi je nach konkreter Transport-Aufgabe frei vom Ein- bis Fünfsitzer konfiguriert werden.

Innenraum und Bedienung

Die Gestaltung des Innenraums der Connect-Modelle zeigt, wie die Interieurs moderner Nutz- und Vielzweckfahrzeuge heute aussehen können. Ein ergonomisch ge-stalteter Fahrerplatz erfreut den Fahrer ebenso wie die Vielzahl an praktischen Ablagen und Staufächern, die die enge konzeptionelle Verwandtschaft der Connect-Modelle mit den erfolgreichen großen Varianten der Transit-Baureihe verdeutlicht.

Verschiedene Seriendetails und verfügbare Optionen zeigen außerdem, dass die Komfortmerkmale von Transit Connect und Tourneo Connect durchaus mit Pkw-Standards vergleichbar sind. So zählen unter anderem ein sechsfach verstellbarer Fahrersitz und die in Höhe und Reichweite justierbare Lenksäule zur Serienausstattung, während die Liste der Wunschausstattungen Details wie Sitzheizung für Fahrer- und Beifahrersitz, eine Klimaanlage sowie hochwertige Audiosysteme umfasst.

Das Motorenprogramm

Drei effiziente 1,8 Liter-Triebwerke – zwei Dieselvarianten und eine Benzinerausführung – stehen als Antriebsquellen zur Wahl. Sie kombinieren ausgeprägte Wirtschaftlichkeit mit einer Agilität, die in dieser Fahrzeugklasse selten anzutreffen ist und sich mit der aktiven Fahrwerkauslegung ausgezeichnet ergänzt. Sämtliche Motoren sind mit dem bewährten Fünfgang-Schaltgetriebe MTX75 kombiniert und erfüllen die Euro3-Grenzwerte für Personenwagen beziehungsweise leichte Nutzfahrzeuge.

Die Antriebsbasis des Ford Transit Connect bildet das bewährte Duratorq-TDDi-Triebwerk mit 55 kW (75 PS). Dieser harmonisch abgestimmte Einstiegsmotor verfügt über einen in den Abgaskrümmer integrierten Turbolader, der für ein spontanes Ansprechen des Triebwerks und ein kräftiges Drehmoment von 175 Newtonmeter bei 1.800/min sorgt. Die elektronisch gesteuerte Einspritzung ist auf harmonische Durchzugskraft und eine angenehme Laufcharakteristik ausgelegt. Der Kühler der Abgasrückführung reduziert durch die Absenkung der Gastemperatur den Schadstoffausstoß.

Für höhere Leistungsansprüche steht ein 66 kW (90 PS) starker Duratorq-TDCi-Motor mit Common Rail-Technik der neuesten Generation für Transit Connect und Tourneo Connect bereit. Diese Einspritzung verhilft zu einem noch weicheren, geräuschärmeren und wirtschaftlicheren Verbrennungsprozess als die Vorgängergeneration. Magnetbetätigte Injektoren mit Taktfrequenzen von bis zu 150 Einspritzvorgängen pro Sekunde geben den Kraftstoff in unterschiedlichen Teilmengen ab, woraus sich ein progressiver Verbrennungsablauf mit niedrigen Emissions- und Verbrauchswerten und ein souveränes Leistungsbild ergeben. Der Fahrer registriert es an dem harmonischen Ansprechen des Triebwerks und einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmeter, das bereits bei 1.700/min zur Verfügung steht. Auch in Sachen Geräuschentwicklung repräsentiert das Common Rail-System den neuesten Stand der Dieseltechnologie. Seine Verbrennungsimpulse werden sensorisch erfasst und das Geräuschniveau durch kontinuierliches Nachregeln der Injektoren niedrig gehalten.

Für Benziner-Freunde rundet ein kultivierter und drehfreudiger Duratec-Vierventiler mit 85 kW (115 PS) das Programm ab. Dieses Triebwerk bietet eine besonders gleichmäßige Drehmomentkurve, bei der über 80 Prozent des maximalen Drehmoments (160 Newtonmeter bei 4.400/min) zwischen Leerlauf- und Höchstdrehzahl permanent zur Verfügung steht. Auch eine Umrüstmöglichkeit auf bivalenten Erdgasantrieb ist bei dieser Motorisierung zukünftig vorgesehen.

Aktive Sicherheit

Hohe Standards erfüllen die Connect-Modelle auch im Hinblick auf ihre aktive und passive Sicherheit. So ist das Fahrwerk nicht nur für hohe Nutzlasten ausgelegt sondern bietet auch ausgezeichnete Handlingqualitäten und eine ausgeprägte Gutmütigkeit. Die Basis dafür bildet eine konzeptionell vom Ford Focus übernommene    Vorderachse mit reibungsoptimierten Lenkkomponenten und McPherson-Federbei­nen. Diese sind über Zweiwege-Stützlager am Vorderwagen angelenkt und ermöglichen durch eine Trennung der Geräuschpfade von Feder und Dämpfer eine besonders ruhige Abstimmung des Fahrzeuges.

Die an Blattfedern geführte hintere Starrachse mit verstärkten Aufhängungspunkten bietet die Grundlage für die hohen Nutzlastreserven der Connect-Modelle. Die Hinterachse verfügt ebenso wie die Vorderachse serienmäßig über einen Querstabilisator. Dadurch wird die Rollneigung des Fahrzeuges bei Kurvenfahrt durch die Stabilisatoren kompensiert, ohne dass bei der Wahl der Federraten ein komfortmindernder Kompromiss vonnöten wäre.

Grundsätzlich kommen beim Fahrwerk besonders robuste Komponenten zum Einsatz, die sich sowohl beim Meistern von Alltagshärten als auch im Hinblick auf die Dauerhaltbarkeit bestens bewähren. So werden alle Versionen serienmäßig mit
15-Zoll-Stahlrädern und Reifen der Dimension 195/65 R15 ausgerüstet. Optional stehen Leichtmetallräder mit identischen Reifendimensionen zur Verfügung.
Sämtliche Stahl- oder Leichtmetallräder sind besonders stabil und sicher mit jeweils fünf Radbolzen befestigt.

Abgerundet wird die aktive Sicherheit durch eine standfeste Bremsenkonfiguration. An der Vorderachse von Transit Connect und Tourneo Connect kommen belüftete Scheibenbremsen des Formats 278 x 24 Millimeter zum Einsatz, die in Kombination mit großflächigen Bremsbelägen die Betriebstemperaturen niedrig halten. An der Hinterachse des serienmäßig mit Vierkanal-ABS, elektronischer Bremskraftverteilung EBD und Traktionskontrolle ausgestatteten Tourneo Connect sorgen Scheibenbremsen mit 278 Millimeter Durchmesser und einer Dicke von elf Millimeter für sichere Verzögerung. Der Transit Connect, der hinten serienmäßig mit Trommelbremsen der Abmessung 228 x 55 Millimeter bestückt ist, kann optional auch mit der Bremskonfiguration des Kombi-Schwestermodells bestellt werden.

Passive Sicherheit

Die aufwändig berechnete Karosseriestruktur von Transit Connect und Tourneo Connect verfügt über Sicherheitsmerkmale wie definierte Crashzonen und Seitenaufprallschutz. Die besonders stabil ausgeführte Sicherheits-Fahrgastzelle profitiert beim Crashverhalten ebenso vom großzügigen Einsatz hochfester Stähle wie die Dauerhaltbarkeit des Gesamtfahrzeuges. Der Innenraum ist mit einem Frontairbag plus Gurtstraffer auf der Fahrerseite sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurten und höhenverstellbaren Kopfstützen rundum ausgestattet. Serienmäßig beim Tourneo Connect ist auch ein Beifahrerairbag. Beim Kastenwagen Ford Transit Connect, der erwartungsgemäß eher im Ein-Personen-Betrieb eingesetzt wird, kann der Beifahrerairbag ebenso optional geordert werden wie Seitenairbags für beide Fahrzeugtypen.

Fahrzeugsicherung

Auch im Hinblick auf die Fahrzeugsicherung beweisen der Ford Transit Connect und der Tourneo Connect ihre enge konzeptionelle Verwandschaft zu der großen Transit-Baureihe. So kommt auch bei diesen Modellen das im Transit bewährte „Lock-in-Latch“-System zum Einsatz, das durch eine vollgekapselte Armierung der Schließsysteme eine mechanische Manipulation derselben praktisch ausschließt. Alle Fahrzeuge der Connect-Baureihe verfügen in Deutschland serienmäßig über eine Zentralverriegelung mit Doppelschließfunktion. Ein Alarmsystem für Innenraum, Türen, Motorhaube und Heckklappe ist optional verfügbar.

Ford Tourneo Connect Euroline

Auf der stabilen Basis des Kombi-Modells Tourneo Connect hat Ford gemeinsam mit den Spezialisten von Westfalia Van Conversion die Konzeptstudie eines besonderen Freizeit-Fahrzeuges entwickelt, das vor allem junge Familien und Outdoor-Sportler anspricht, die eine ebenso preisgünstige wie pfiffige Fahrzeug-lösung suchen: den Euroline. Im Heck des Fahrzeuges wurde ein maßgeschneidertes Wohn-Modul integriert, das neben einem ausklappbaren Doppelbett und diversen Unterbringungsmöglichkeiten auch über eine Kühlbox, einen Einflammenkocher sowie eine Spüle inklusive Frisch- und Brauchwassertanks verfügt. Trotz der viel-seitigen Ausstattungsdetails bleibt das Fahrzeug ein voll alltagstauglicher Fünfsitzer. Und sollte mal ein größerer Güter-Transport anstehen, kann das Camping-Modul in Minutenschnelle aus- und eingebaut werden.

Das Einbau-Modul verfügt über eine Aluminium-Front, die einen reizvollen Kon-trast zu den blau abgesetzten Modul-Kanten bildet. Das Stoffdesign des ausklapp-baren Doppelbetts ist auf die Farbe der Außenlackierung abgestimmt. Für optische Akzente sorgen auch die zahlreichen, farbenfroh gestalteten Aufbewahrungstaschen. Abgerundet wird die freundliche Atmosphäre im Innenraum durch das großzügig dimensionierte Glasschiebe-/Hubdach über dem Wohnbereich. Zusätzlich erweitert ein optionales, am Fahrzeugheck befestigtes Vorzelt den Wohnbereich.

Der Ford Tourneo Connect Euroline wird in seiner endgültigen Serienversion ab Frühjahr 2004 verfügbar sein.

03.12.2003 / Ford

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© 2020 Stefan Klausmeyer