Ford Focus (Turnier)

Die Qualität des neuen Ford Focus: Präzise Fahrdynamik

Überlegenes Qualitäts- und Verarbeitungsniveau des neuen Ford Focus ist konstruktiv verankert

Das besonders hohe Maß an Verarbeitungs- und Materialqualität des neuen Ford Focus, eines seiner charakteristischen Merkmale, ist das Resultat eines akribischen Entwicklungsprozesses und hoher Aufmerksamkeit selbst für kleinste Details. Es basiert unmittelbar auf dem leistungsfähigen Global Product Development System (GPDS) des Konzerns, das jeden einzelnen Entwickungsschritt für neue Modelle exakt definiert. Einen wichtigen Beitrag leistete auch die Arbeitsgruppe „Craftsmanship“, was auf deutsch so viel wie „Handwerkskunst“ bedeutet. Die hier versammelten Experten kümmern sich einzig und allein um die hohe Qualität aller verbauten Komponenten und Systeme – von den eleganten Chromrahmen der Ventilationsdüsen bis hin zum satten Klang der Türen, wenn sie ins Schloss fallen. Die Komponenten und Systeme müssen die hohen Ansprüche erfüllen, die Ford weltweit als die DNA, das „Erbgut“ des Unternehmens, festgelegt hat. Schlussendlich stellen auch klar definierte Produktionsprozesse sicher, dass die Verarbeitungsqualität des neuen Modells in allen Ford Focus-Werken weltweit das gleiche hohe Niveau erreicht.

Craftsmanship-Arbeitsgruppe sorgt für hohe Verarbeitungs- und Materialqualität

Das einzig und allein für die Sicherstellung der angestrebt hohen Qualität zuständige Craftsmanship-Team hat sich an der Entwicklung des neuen Ford Focus intensiv beteiligt. Die Spezialisten widmeten sich inbesondere den fühl- und erlebbaren Eigenschaften aller Bedien-elemente, Funktionen und Oberflächen, mit denen die Kunden im Ford Focus in Kontakt kommen können. Ziel war es, speziell im Interieur aller drei Karosserie-Versionen einen Qualitätseindruck auf  höchstem Niveau zu schaffen – eine Aufgabe, die die Craftsmanship-Experten mit geradezu obsessiver Liebe für das Detail erfüllt haben. Hierfür setzten sie die verschiedensten Maßnahmen um:

  • den Einsatz authentischer Chrom-Beschichtungen für Verkleidungen im Innenraum wie zum Beispiel Türöffner oder Zierrahmen
  • konstruktiv bedingt sauber eingepasste Übergänge und Schnittstellen zwischen einzelnen Elementen und verschiedenen Materialien
  • präzise miteinander harmonierende Farbübergänge insbesondere zwischen verschiedenen Kunststoffteilen – hierfür kamen hochentwickelte optische Messinstrumente zum Einsatz, die die exakte Bestimmung von Farbtönen gestatten
  • gedimmte Ein- und Ausschalt-Sequenzen für die Innenraum- und Display-Beleuchtung, die sorgfältig auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt wurden
  • alle Bereiche, mit denen Fahrer und Mitfahrer im neuen Ford Focus in Berührungskontakt kommen, fühlen sich besonders angenehm an – so zum Beispiel das Lenkrad, die Armauflagen in den Türen oder auch die zentrale Konsole
  • die neu entwickelte Innenraumausleuchtung mit „Crystal-blauen“ LED sorgt für ein besonders gleichmäßiges und kraftvolles Licht

Bei ihrer Arbeit setzten die Konstrukteure auch den innovativen „Digital Pre-Assembly“-Prozess (DPA) ein. Dieses EDV-Werkzeug ermöglicht es bereits in einer frühen Entwicklungs-Phase, die Güte und Verarbeitung einzelner Teile und Materialien genau zu analysieren. Vorteil: Noch bevor neu konzipierte Elemente und Baugruppen physisch vorliegen, können die Experten ihre tadellose Einpassung und Qualität auf digitale Weise überprüfen und sicherstellen – ein wegweisender Prozess, der sich überaus positiv auf das Verarbeitungsniveau auswirkt. 

„Bei der Entwicklung des neuen Ford Focus haben Verarbeitungsspezialisten und Konstrukteure extrem eng zusammengearbeitet, um die hochwertige Qualität aller Materialien und die exakte Passgenauigkeit aller Komponenten sicherzustellen“, erläutert Helmut Reder, Leitender Produktingenieur des neuen Ford Focus. „Diese Aufmerksamkeit für das Detail macht den Unterschied, wenn es um die von unseren Kunden wahrgenommene Qualität geht.“

Weltweit einheitlich definierte Merkmale für charakteristische Schlüsselelemente

Die dritte Generation des Ford Focus ist das erste Modell des Konzerns, das umfänglich von der neuen Marken-DNS profitiert. Mit dieser Festschreibung hat Ford weltweit die typische Charakteristik und Leistungsfähigkeit für seine Fahrzeuge präzise definiert. Dies umfasst sämtliche Attribute, die sich direkt auf das Kundenerlebnis mit dem Auto auswirken – von der Fahrqualität über Komforteigenschaften und das Interieur bis hin zur Anordnung und Funktion der Bedienelemente. Dabei legte das international besetzte Spezialistenteam für jedes einzelne Detail akribisch eine individuelle Spezifikation fest, die jeweils den Anforderungen der weltweiten Märkte entspricht. Dies betrifft auch viele Schlüsselbereiche des neuen Ford Focus, so etwa die Konstruktion der Sitze, die Griffigkeit des Lenkradkranzes oder das satte Geräusch, mit dem die Türen ins Schloss fallen.

Alle Ford Focus-Werke mit konstant hohem Qualitätsniveau

Der neue Ford Focus wird in mehreren Werken weltweit vom Band laufen, angefangen mit der Produktion in Saarlouis und Michigan (USA), die für alle anderen Standorte eine Vorbildfunktion übernehmen. Wenig später schließt sich die Herstellung im russischen St. Petersburg sowie in Chongqing (China) an. Ford setzt dabei auf hochmoderne Technologien wie zum Beispiel virtuelle Produktionssimulationen sowie einheitliche Prozesse, Werkzeuge und Techniken, um in allen Ford Focus-Werken einen einheitlich hohen Grad an Fertigungsqualität und -effizienz zu garantieren – und dies ab „Job 1“, also vom Start weg. Prozessoptimierungen und mustergültige Problemlösungen – sogenannte „Best Practices“ – können auf diese Weise an allen Standorten gleichermaßen schnell umgesetzt werden. Zugleich stellt diese Methodik sicher, dass in allen Werken die gleichen hohen Standards auch in Bezug auf die ergonomische Ausgestaltung der Arbeitsplätze zur Anwendung kommen und daher eine gleichmäßig hohe Fertigungsqualität gewährleistet ist.

14.01.2011 / Ford

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