Ford Focus (Turnier)

Der neue Ford Focus Turnier

Ford Focus Turnier erleichtert den Alltag durch eine breite Palette an hochmodernen Assistenzsystemen 

  • Kombi-Variante des neuen Ford Focus startet in Europa mit einem in dieser Fahrzeugklasse beispiellosen Bündel an hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen durch
  • Ford Focus Turnier ist der erste Kombi von Ford mit digitaler Frontkamera und fünf darauf aufbauenden Fahrer-Assistenzsystemen
  • Kamerasystem hält den Fahrer zum Beispiel sicher in der Spur, erkennt Verkehrsschilder entlang der Straße und blendet automatisch auf und ab
  • Toter-Winkel-Assistent warnt bei Spurwechseln mittels Mehrkanal-Radarsensoren vor Verkehrsteilnehmern, die sich seitlich neben dem eigenen Fahrzeug aufhalten
  • Innovatives „Active City Stop“-System reduziert die Gefahr von Auffahrunfällen bei geringem Tempo – und kommt erstmals in einem Turnier-Modell von Ford zum Einsatz
  • Umfassendes Angebot an aktiven Sicherheitsfunktionen inklusive hochmoderner Brems- und Traktions-Regelsysteme
  • Fortschrittliche elektronische Assistenzsysteme ermöglichen dem Fahrer eine noch bessere Kontrolle über das Auto und helfen, Unfälle zu vermeiden

Die umfassenden Investitionen in die neue Generation des Ford Focus Turnier zahlen sich aus: Das neue Modell führt eine Vielzahl wegweisender Technologien in das Kombi-Segment ein, wie sie bis dato vornehmlich größeren und deutlich teureren Fahrzeugen vorbehalten waren. Auf der einen Seite erhöhen diese intelligenten Fahrer-Assistenzsysteme die Sicherheit, schaffen auf der anderen aber auch ein stressfreieres Umfeld für den Fahrer, der sich so noch besser auf die wachsenden Herausforderungen des täglichen Straßenverkehrs konzentrieren kann – im hektischen Innenstadtbereich ebenso wie auf Landstraßen und auf Autobahnen.

„Dichter Verkehr setzt den Fahrer einem immer größeren Druck aus“, erläutert Gunnar Herrmann, als Entwicklungsdirektor weltweit zuständig für Fahrzeuge aus dem C-Segment. „Der neue Ford Focus Turnier hält für seine Kunden intelligente Funktionen und Systeme bereit, die diesen Verkehrs-Stress minimieren und zugleich die Sicherheit sowie den Fahrkomfort nochmals steigern.“

Fünf Fahrer-Assistenzsysteme basieren auf der innovativen Frontkamera

Als erstes Kombimodell von Ford kann der neue Ford Focus Turnier mit gleich fünf Fahrer-Assistenzsystemen aufwarten, die auf einer an der Windschutzscheibe installierten Frontkamera basieren. Diese hochmodernen, harmonisch in das zentrale Informationsdisplay integrierten Funktionen lassen sich einfach und intuitiv bedienen. Wie ein zusätzliches Augenpaar dienen sie allein einem Zweck: Sie erleichtern es dem Fahrer, entspannt und vor allem sicher sein Fahrziel zu erreichen. Das Kaleidoskop der elektronischen Helfer reicht dabei von einem Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistenten über einen Müdigkeitswarner, das besonders innovative Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Fernlicht-Assistenten. Die einzelnen Frontkamera-basierten Funktionen im Überblick:

Fahrspur-Assistent

Diese Funktion warnt den Fahrer über leichte Vibrationen im Lenkrad, sobald die digitale Frontkamera ein möglicherweise ungewolltes Verlassen der Fahrspur diagnostiziert. Hierfür registriert das System fortlaufend die Position des Fahrzeugs zwischen den seitlichen Straßenmarkierungen. Weicht das Auto von der Fahrbahnmitte ab, ohne dass es sich dabei um einen offensichtlichen Spurwechsel handelt oder dass die Blinker betätigt werden, macht der Bordrechner über eine Vibration im Lenkradkranz sowie einen speziellen Hinweis im zentralen Anzeigedisplay auf eine drohende Gefahr aufmerksam.

Um Irritationen im Stadtverkehr zu vermeiden, ist der Fahrspur-Assistent erst ab Geschwindigkeiten über 60 km/h aktiv. Der Fahrer kann in puncto Ansprechverhalten zwei Sensibilitätsstufen wählen; die Lenkrad-Vibrationen stehen in drei verschiedenen Intensitäten bereit. Auf Wunsch lässt sich das System auch komplett ausschalten.

Fahrspurhalte-Assistent

Erstmals in einer Modellreihe von Ford kommt der neuartige Fahrspurhalte-Assistent zum Einsatz. Er kombiniert die Möglichkeiten der Spurhalte-Warnung mit der elektrischen EPAS-Servolenkung. Dies heißt: Registriert der Bordrechner, dass das Fahrzeug vermutlich unbeabsichtigt seine Spur verlässt, löst er nicht nur einen Vibrationsalarm aus, sondern steuert sanft und präzise gegen. Hat der Fahrer die Richtungsänderung doch gewollt, kann er die Lenkkorrektur des Fahrspur-Assistenten leicht überstimmen. Das System bietet zwei verschiedene Sensibilitäts-Stufen an und ist wahlweise auch deaktivierbar.

Müdigkeitswarner

Der neu entwickelte Müdigkeitswarner erkennt den Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers, indem er zum Beispiel Informationen der Frontkamera über die Spurgenauigkeit oder auch die Gierwinkelraten des Fahrzeugs mit hinterlegten Sollwerten vergleicht. Weist diese kontinuierliche Analyse auf eine zunehmende Ermüdung oder sogar auf den besonders gefährlichen Sekundenschlaf hin, ertönt ein Warnsignal und eine Info auf dem zentralen Display der Armaturentafel fordert den Fahrer auf, eine Pause einzulegen. Treten auch weiterhin Anzeichen von abnehmender Konzentration auf, zeigt das Display eine permanente Warnmeldung an, die der Fahrer durch den Druck auf den „OK“-Knopf quittieren muss.

Verkehrsschild-Erkennungssystem

Die digitale Frontkamera des neuen Ford Focus Turnier ist in der Lage, Verkehrszeichen entlang beider Seiten der Straße zu identifizieren und die gewonnenen Informationen über gültige Tempolimits oder Überholverbote über das zentrale Display in der Instrumententafel an den Fahrer weiterzureichen. Dieser kann entscheiden, ob er die Verkehrsschilder groß auf dem zentralen Monitor oder permanent in einem etwas kleineren Bereich am oberen Rand des Displays angezeigt bekommt. Um dem Fahrer zu signalisieren, wie aktuell die dargestellte Information ist, blendet sich die Anzeige mit der Zeit – und damit mit zunehmendem Abstand zum Verkehrsschild – schrittweise aus. Auf Wunsch zeigt das System aktiv einen Warnhinweis an, wenn die gültige Geschwindigkeitsbegrenzung um einen zuvor definierten Schwellenwert überschritten wird.

Fernlicht-Assistent

Diese moderne Funktion wechselt automatisch von Fern- auf Abblendlicht und umgekehrt. Auf diese Weise sorgt sie für optimale Sichtverhältnisse, ohne dass der Fahrer durch das manuelle Betätigen des Lichtschalters vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird. Über die digitale Frontkamera kann das System zwischen der Umgebungsbeleuchtung sowie hellen Hauptscheinwerfern und rötlichen Rücklichtern anderer Fahrzeuge unterscheiden, um stets im richtigen Moment die korrekte Wahl zwischen Auf- und Abblenden zu treffen. Lässt die Umfeldbeleuchtung auf eine geschlossene Ortschaft schließen, verzichtet der Fernlicht-Assistent ganz auf die automatische Aktivierung des Fernlichts.

„Active City Stop“-System schützt vor Auffahrunfällen bei geringem Tempo

Innovative Brems- und Traktions-Assistenzfunktionen wie das „Active City Stop“-System liefern ein weiteres Beispiel für die Technologie-Offensive, die durch den weltweiten Einsatz der neuen C-Segment-Fahrzeugarchitektur und die dadurch erzielten Skaleneffekte erst ermöglicht werden. Der neue Ford Focus Turnier bietet seinen Passagieren auf diese Weise ein außergewöhnlich hohes Niveau an aktiven Sicherheitssystemen, wie es in der kompakten Mittelklasse zuvor nicht bekannt war.

Das fortschrittliche „Active City Stop“-System schützt vor Auffahrunfällen und Frontalkollisionen bei geringen Geschwindigkeiten, wie sie insbesondere im Stadtverkehr häufig vorkommen. Dabei überwacht ein nach vorne gerichteter Lasersensor in Intervallen von 100 Mal pro Sekunde den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und die Annäherungsgeschwindigkeit. Erkennt die Elektronik auf diese Weise, dass Objekte in Front des Fahrzeugs eine Unfallgefahr darstellen, berechnet sie die notwendige Bremswirkung und baut Bremsdruck auf. Bleibt die notwendige Reaktion des Fahrers aus, übernimmt das System selbst die rettende Initiative, um einen Zusammenprall zu vermeiden – indem es das Motormoment zurücknimmt und die Bremsen aktiviert.

Das „Active City Stop“-System tritt bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h in Aktion. Beträgt das Annäherungstempo zum Objekt voraus bei einer drohenden Kollision nicht mehr als 15 km/h, kann es einen Zusammenstoß unter Umständen verhindern. Liegt der Geschwindigkeitsüberschuss in einem Bereich zwischen 15 und 30 km/h, wird es die Wucht des Aufpralls und damit auch die Gefahr von Verletzungen sowie die Höhe der Reparaturkosten deutlich reduzieren.

„Auffahrunfälle bei geringen Geschwindigkeiten kommen speziell im Stadtverkehr, an Kreuzungen und in Kreisverkehren häufig vor“, erläutert Helmut Reder, Leitender Entwicklungs-Ingenieur des Ford Focus. „Das Active City Stop-System hilft dem Fahrer sehr effektiv, diese Kollision zu vermeiden oder zumindest die Auswirkungen dieser oftmals kostspieligen Zwischenfälle zu verringern.“

Entspanntes Reisen dank Adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage

Besonders stressfreies Dahingleiten im Kolonnenverkehr auf Autobahnen und Landstraßen ermöglicht auch die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control), die für den neuen Ford Focus Turnier optional zur Verfügung steht. Das nochmals verbesserte radargestützte System hält einen vorgewählten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug selbsttätig ein und reduziert das Tempo, sobald der Vordermann bremst oder dem eigenen Fahrzeug zu nahe kommt. Ist die Straße wieder frei, beschleunigt ACC den Ford Focus Turnier zurück auf die Ausgangsgeschwindigkeit.

Das Auffahrwarnsystem FA

Ergänzend zur Adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage tritt das Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) in Aktion, sobald die Radarüberwachung das Risiko eines Auffahrunfalls diagnostiziert. In diesem Fall schlägt sie nicht nur optisch und akustisch Alarm, sondern bereitet auch die Bremsanlage auf ein mögliches Bremsmanöver vor. Dies reduziert die Reaktionszeit der Bremsanlage und sorgt so für ein noch schnelleres Ansprechverhalten. Steht eine Kollision akut bevor, kann das Auffahrwarnsystem FA selbsttätig eine Bremsung mit einer Verzögerung von bis zu 3 m/s² einleiten, um die Aufprallgeschwindigkeit zu reduzieren.

Volle Kontrolle über tote Winkel

Via orange-farbigen LED-Warnleuchten in den Außenspiegeln macht der Toter-Winkel-Assistent von Ford den Fahrer bei Spurwechseln auf andere Verkehrsteilnehmer aufmerksam, die sich im schwierig einsehbaren „toten Winkel“ links oder rechts neben dem eigenen Wagen befinden. Dabei scannt das innovative System während der Fahrt über zwei spezielle Mehrkanal-Radarsensoren in den Ecken der Heckschürze einen Bereich, der beidseits des Fahrzeugs von den Außenspiegeln bis zirka drei Meter hinter das Automobil reicht und auch in der Breite nach hinten zunehmend bis maximal drei Metern abdeckt. Aktiviert wird der Toter-Winkel-Assistent automatisch bereits bei Geschwindigkeiten ab zehn km/h. Damit ist er wesentlich früher betriebsbereit als vergleichbare Systeme auf dem Markt und eignet sich damit auch für zähfließenden Stadtverkehr oder Stausituationen auf Schnellstraßen – also genau dort, wo viele Spurwechselkollisionen geschehen.

Müheloses Einparken

Ein im wahrsten Sinne des Wortes wegweisendes Feature des neuen Ford Focus Turnier ist der Einpark-Assistent (Active Park Assist). Diese Hightech-Funktion lenkt den Wagen automatisch in längs zur Fahrtrichtung liegende Parkplätze. Über zwei Ultraschallsensoren – einer pro Fahrzeugseite – scannt das System den Bereich entlang der Fahrtroute und identifiziert dabei ausreichend große Abstände zwischen parkenden Autos. Und dies heißt: Bereits Lücken, die lediglich 20 Prozent länger sind als der Kombi selbst, genügen dem System für das erfolgreiche Einparken.

Hat der Einpark-Assistent eine geeignete Lücke identifiziert, zeigt er dies dem Fahrer akustisch sowie über eine Anzeige in der Instrumententafel an. Während des automatisierten Einparkvorgangs, der mit bis zu zehn km/h vonstattengehen kann, übernimmt das System die Lenkarbeit komplett. Die Abstimmung mit dem Fahrer, der auch weiterhin für die Bedienung des Gas- und Bremspedals sowie für die Wahl des Vorwärts- oder Rückwärtsgangs zuständig ist, erfolgt über einfache Textbotschaften und Grafiken im Display der Instrumententafel.

Zugleich zeigen die Sensoren des konventionellen Park-Pilot-Systems auch weiterhin den Abstand zu Hindernissen vor und hinter dem Fahrzeug an. Gerade in engen Lücken kann es vorkommen, dass der Einpark-Assistent den Fahrer zusätzlich um korrigierendes Vor- und Zurücksetzen bittet – der Wagen soll schließlich ordentlich in der Parkbucht stehen.

Intelligentes System gegen ungewollte Tempoverstöße

Mit der Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer kann der Fahrer ein individuelles Maximaltempo vorwählen, das sich anschließend nicht mehr unbeabsichtigt überschreiten lässt. Vorteil dieser praktischen Funktion: In anstrengenden Verkehrssituationen wie etwa längeren Autobahnbaustellen oder in fremden Städten kann sich der Fahrer voll auf das Geschehen konzentrieren, ohne auch noch auf das Einhalten eines Geschwindigkeitslimits achten zu müssen. Dies führt zu einer sichereren, stressfreieren Mobilität und senkt das Risiko, Strafmandate zu sammeln.

Der zur Verfügung stehende Einstellbereich reicht von 30 bis 180 km/h, die Programmierung erfolgt ganz einfach über die erweiterten Bedienelemente der Geschwindigkeitsregelanlage am Lenkrad. Nähert sich der Wagen dem vom Fahrer vordefinierten Maximaltempo, greift das Motormanagement regulierend ein und unterbindet jede darüber hinaus gehende Beschleunigung. Wird allerdings für ein anstehendes Überholmanöver mehr Schub benötigt, kann der Geschwindigkeitsbegrenzer durch deutliche Gaspedalbefehle ähnlich einer von Automatikgetrieben bekannten „Kickdown“-Funktion kurzfristig außer Kraft gesetzt werden. Kehrt das Fahrzeug in den vorgewählten Tempobereich zurück, nimmt der Geschwindigkeitsbegrenzer seine Arbeit automatisch wieder auf.

Weitere aktive Sicherheits-Technologien des neuen Ford Focus Turnier

Zu den besonderen Merkmalen des neuen Ford Focus Turnier zählt eine ganze Reihe besonders fortschrittlicher Fahrer-Assistenzsysteme. Sie unterstützen den Fahrer in kritischen Situationen bei der Kontrolle des Fahrzeugs und helfen, Kollisionen zu vermeiden. Kernstück vieler Assistenzsysteme des neuen Ford Focus ist das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP). Es verwendet eine intelligente Logik sowohl zur Überwachung aller Fahrzeugbewegungen als auch zur Steuerung der Eingriffe, falls diese erforderlich werden. Das ESP-System beinhaltet folgende Sub-Funktionen:

  • Antiblockier-Bremssystem (ABS) inklusive elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Kurvenbremskontrolle (CBC)
  • Sicherheits-Bremsassistent (EBA), elektronische Bremsdruckaufbau (EBP) und Not-bremslicht
  • Antriebsschlupf-Regelung (ASR) mit Motordrehmoment-Kontrollsystem (ETCS) und aktivem Bremseingriff (BLD)
  • Hydraulische Hinterachs-Bremsunterstützung (HRB)
  • Motorschleppmoment-Kontrolle (EDC)
  • Torque Vectoring Control (TVC)
  • Berganfahrassistent
  • Anhänger-Stabilisierung

Einige dieser Funktionen wie etwa die Fahrdynamik-Regelung TVC, der Berganfahrassistent oder auch die Anhänger-Stabilisierung stehen erstmals für den Ford Focus Turnier zur Verfügung.

Umfangreiches Angebot an besonders komfortorientierten Funktionen

Die vielfältige Palette an besonders komfortorientierten Funktionen, mit denen der neue Ford Focus Turnier kombinierbar ist, umfassen beispielsweise:

  • Ford KeyFree-System und Ford Power Startfunktion – ermöglicht den schlüsselfreien Zugang zum Innen- und Gepäckraum sowie das Anlassen des Fahrzeugs mittels Startknopf, solange der Fahrer den Passivschlüssel bei sich führt.
  • Komfort-Tankverschluss Ford Easy Fuel – das preisgekrönte System zählt bei allen Ford Focus zur Serienausstattung. Es verhindert zuverlässig das fehlerhafte Befüllen von Diesel- und Benzinerfahrzeugen mit der falschen Treibstoffsorte.
  • Beheizbare Frontscheibe und beheizbare Vordersitze – Garanten für gute Sicht bei schwierigen Witterungsbedingungen und angenehmen Komfort speziell in der kalten Jahreszeit.
  • Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und Scheibenwischer mit Regensensor – diese Funktionen erkennen anhand eines optischen Sensors, wenn die Hauptscheinwerfer oder die Scheibenwischer aktiviert werden müssen.
  • Park-Pilot-System vorn und hinten – weist über entsprechende Warntöne darauf hin, wenn sich beim Manövrieren Objekte vor oder hinter dem Fahrzeug befinden.

03.06.2011 / Ford

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